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1. 1. 1874
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Preußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesien und Sachsen vom
Es gelten:
28. 2. 1874
Bildung des Amtsbezirks Zobtenberg-
Er wird zunächst verwaltet vom Amtsvorsteher in Zobten.
23. 6. 1874
Eingliederung der Stadtgemeinde Zobten (teilweise)1 in den Gutsbezirk Zobtenbergforst.
16. 9. 1874
Eingliederung des Gutsbezirks Zobtenbergforst, Forst (teilweise)2 in die Landgemeinde Striegelmühle im Amtsbezirk Striegelmühle.
3. 12. 1880
Endgültige Feststellung des Amtsbezirks Zobtenberg-
1. 4. 1881
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom
24. 1. 1887
Eingliederung des Gutsbezirks Zobten, Forst (teilweise)3 in den Gutsbezirk Gorkau im Amtsbezirk Gorkau.
29. 3. 1887
Eingliederung des Gutsbezirks Zobten am Berge, Forst (teilweise)4 in die Landgemeinde Tampadel im Amtsbezirk Groß Wierau.
29. 9. 1888
Eingliederung des Gutsbezirks Qualkau (teilweise)5 aus dem Amtsbezirk Qualkau in den Gutsbezirk Zobten am Berge, Forst;
Eingliederung des Gutsbezirks Zobten am Berge, Forst (teilweise)6 in den Gutsbezirk Qualkau im Amtsbezirk Qualkau.
1. 4. 1892
Einführung der Landgemeindeordnung für die sieben östlichen Provinzen vom 3. 7. 1891.
14. 3. 1893
Eingliederung der Landgemeinde Striegelmühle (teilweise)7 aus dem Amtsbezirk Striegelmühle in den Gutsbezirk Zobtenbergforst, Forst;
Eingliederung des Gutsbezirks Zobtenbergforst, Forst (teilweise)8 in die Landgemeinde Striegelmühle im Amtsbezirk Striegelmühle.
12. 12. 1910
Eingliederung der Landgemeinde Klein Bielau (teilweise)9 aus dem Amtsbezirk Qualkau in den Gutsbezirk Zobtenbergforst, Forst.
1. 1. 1929
Eingliederung des Gutsbezirks Zobtenbergforst, Forst (teilweise) in die Landgemeinde Klein Bielau im Amtsbezirk Qualkau;
Eingliederung des Gutsbezirks Zobtenbergforst, Forst (teilweise) in die Landgemeinde Klein Silsterwitz im Amtsbezirk Striegelmühle;
Eingliederung des Gutsbezirks Zobtenbergforst, Forst (teilweise) in die Landgemeinde Ströbel im Amtsbezirk Gorkau;
Eingliederung des Gutsbezirks Zobtenbergforst, Forst (teilweise) in die Stadtgemeinde Zobten;
Auflösung des Amtsbezirks Zobtenbergforst.
Amtsvorsteher (Amtsbezirk Zobtenbergforst): | |||||
- | 28. | 2. | 1874: | Kgl. Oberförster Dedié in Zobten für 6 Jahre, | |
- | 3. | 12. | 1880: | Kgl. Oberförster Dedié in Zobten für weitere 6 Jahre, | |
- | . | . | ?: | ?, | |
- | . | . | 1945: | ?. |
Fußnoten: | ||
1 | 0,1915 ha. | |
2 | 0,1915 ha. | |
3 | Holzungsparzellen mit insgesamt 8,2980 ha. | |
4 | Förster-Etablissement Tampadel von 0,1220 ha. | |
5 | Holzungsparzelle mit 0,8430 ha. | |
6 | Holzungsparzelle mit 0,8430 ha. | |
7 | Ackerparzelle von 0,5260 ha. | |
8 | Wiesenparzelle am Stollberg mit 0,4790 ha. | |
9 | 0,1002 ha. |
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Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 10. 6. 2005.