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Amtsbezirk Altwerder (Wartheland)

15. 5. 1815
Die bisher polnische Stadt Grabow und weitere Dörfer und Etablissements treten vom Herzogtum Warschau zum Königreich Preußen.
Es gelten

1. 8. 1833
Bildung des Woytbezirks Grabow aus der Stadt Grabow und den Dörfern und Etablissements Bobrownik II. Antheil, Bobrownik I. und III. Antheil, Butowe, Bylinie Vorwerk, Chlewo, Drozdzyny Vorwerk, Glashütte, Haryak Krug, Kolebki Vorwerk, Krzyzaki Krug, Kuznia Bobrowska, Marszalki, Mühle, Mühle?, Mühle?, Przedborow, Przedborow Hantonob?, Sukow Kolonie, Sukow Vorwerk, Xiazeniec, Zamysly Vorwerk und Zmylowa Kolonie (23 Städte/Ortschaften).
Er wird verwaltet vom Bezirkswoyt in Grabow.

1. 4. 1837
Bildung des Polizeidistrikts Grabow aus ?
Er wird verwaltet vom Distriktskommissar in Grabow.

31. 1. 1843
Trennung der Gutsbezirke von den Landgemeinden1.

16. 1. 1855
Einführung der Städte-Ordnung für die sechs östlichen Provinzen der Preußischen Monarchie vom 30. 5. 1853 in der Stadt Grabow.

30. 5. 1856
Einführung


1. 1. 1874
Der Ortspolizeibezirk Grabow umfaßt die Stadtgemeinde Grabow (1 Gemeinde).
Es gilt die Städte-Ordnung für die sechs östlichen Provinzen der Preußischen Monarchie vom 30. 5. 1853.
Der Polizeidistrikt Grabow umfaßt ? Er wird verwaltet vom Distriktskommissar in Grabow.

19. 10. 1876
Eingliederung des Gutsbezirks Oswiecim (teilweise)2 in den Gutsbezirk Mieleszowka.

1. 1. 1888
Der Polizeidistrikt Grabow umfaßt die Landgemeinden Bobrownik, Bukownica, Chlewo, Doruchow, Godzientow, Grabow Vogtei, Kuznica bobrowska, Kuznica stara, Marschallen, Mieleszowka, Przytocz­nica, Skarydzew, Tokarzew, Tonia, Ulrikenfeld, Wygoda plugawska, Zalesie und Xionzenice und die Gutsbezirke Bobrownik I u. III, Bobrownik II, Chlewo, Doruchow, Glückshof, Grabow Vogtei, Kuznica bobrowska, Morawim, Oswiecim, Plugawice, Przytocznica, Tokarzew und Xionzenice (? Gemeinden/Gutsbezirke).

28. 6. 1889
Zusammenschluß der Landgemeinden Doruchow, Kuznica stara und Zalesie zur Landgemeinde Doruchow.

24. 9. 1895
Eingliederung der Vorwerke

17. 4. 1906
Umbenennung der Gutsbezirke

10. 1. 1901
Eingliederung des Gutsbezirks Grabow (teilweise)5 in die Stadtgemeinde Grabow.

27. 5. 1904
Eingliederung des Gutsbezirks Grabow (teilweise)6 in die Stadtgemeinde Grabow.

28. 11. 1906
Eingliederung des Gutsbezirks Marszalki in die Landgemeinde Marszalki;
Umbenennung der Landgemeinde Marszalki in Marschallen.

22. 11. 1907
Umbenennung des Gutsbezirks Godzientow in Glückshof.

8. 6. 1909
Eingliederung der Landgemeinde Bukownica (teilweise)7 und des Gutsbezirks Tokarzew (teilweise)8 in den Gutsbezirk Grenzheide, Forst im Polizeidistrikt Mixstadt.

16. 1. 1910
Eingliederung des Gutsbezirks Tokarzew (teilweise)9 in den Gutsbezirk Grenzheide, Forst im Polizeidistrikt Mixstadt.

19. 3. 1910
Bestätigung der Namen

1. 7. 1910
Eingliederung der Landgemeinden Doruchow, Godzientow, Przytocznica und Tokarzew und die Gutsbezirke Doruchow, Glückshof, Tannenrode und Tokarzew in den Polizeidistrikt Schildberg.

2. 12. 1911
Eingliederung des Gutsbezirks Tannenrode (teilweise)12 in den Gutsbezirk Wanda, Forst im Polizeidistrikt Mixstadt.

24. 9. 1912
Zusammenschluß der Landgemeinde Xionzenice und des Gutsbezirks Xionzenice zur neuen Gemeinde Schonitz.

25. 9. 1912
Eingliederung der Landgemeinde Kaliszkowice kaliskie (teilweise)13 aus dem Polizeidistrikt Mixstadt in die Landgemeinde Grabow Vogtei.

1. 4. 1916
Eingliederung des Gutsbezirks Doruchow (teilweise) in die Landgemeinde Doruchow.

9. 1. 1920
Der Ortspolizeibezirk Grabow umfaßt die Stadtgemeinde Grabow (1 Gemeinde).
Der Polizeidistrikt Grabow umfaßt die Landgemeinden Bobrownik, Bukownica, Chlewo, Grabow Vogtei, Kuznica bobrowska, Marschallen, Mieleszowka, Schonitz, Skarydzew, Tonia, Ulrikenfeld, Wygoda plugawska und die Gutsbezirke Bobrownik I u. III, Bobrownik II, Cäcilienhof, Grabow Vogtei, Kuznica bobrowska, Morawim, Oswiecim und Plugawice (20 Gemeinden/Gutsbezirke). Er wird zuletzt verwaltet vom Distriktskommissar in Grabow.

10. 1. 1920
Abtretung


26. 10. 1939
Die bisher polnische Stadt Grabów tritt zum Deutschen Reich.
Die bisher polnische Landgemeinde Grabów mit den Dorfgemeinden Bobrowniki, Bukownica, Chlewo, Kaliszkowice Kaliszkie, Ksiazenice, Kuznica Bobrowska, Marszalki, Przedborow und Wojtostwo Grabow tritt zum Deutschen Reich.
Vorläufige Umbenennung der Stadt Grabów in Granow.
Vorläufige Umbenennung der Dorfgemeinden

Vorläufige Umbenennung der Landgemeinde Grabów in Grabow.

?
Vorläufige Umbenennung

Vorläufige Umbenennung der Dorfgemeinden

1. 4. 1940
Einführung von Artikel III14 der Verordnung über die Einführung der Deutschen Gemeindeordnung in den eingegliederten Ostgebieten vom 21. 12. 1939.
Bildung des Amtsbezirks Altwerder-Stadt aus der Stadt Altwerder (1 Gemeinde).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtskommissar in Altwerder.
Bildung des Amtsbezirks Altwerder-Land aus den Gemeinden Biberbach, Buchen, Eisenhammer, Kalten­born, Kleedorf, Marschallsfelde, Schirmenau, Schonen und Vorwalde (9 Gemeinde).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtskommissar in Altwerder.

18. 5. 1943
Umbenennung der Stadt Altwerder in Altwerder (Wartheland).
Umbenennung der Gemeinden

Umbenennung der Amtsbezirke

1. 7. 1943
Zusammenschluß der Amtsbezirke Altwerder (Wartheland)-Land und Altwerder (Wartheland)-Stadt zum Amtsbezirk Altwerder (Wartheland).
Er wird verwaltet vom Amtskommissar in Altwerder (Wartheland).

1. 1. 1945
Der Amtsbezirk Altwerder (Wartheland) umfaßt die Stadt Altwerder (Wartheland) und die Gemeinden Biberdorf, Buchenitz, Eisenhammer, Kaltenborn, Kleedorf, Marschallsfelde, Schirmenau, Schonen und Vorwalde (10 Gemeinden).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtskommissar in Altwerder (Wartheland).



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Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 %ndash; 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 28. 12. 2025.