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Provinz Schleswig-Holstein

22. 12. 1863
Einrichtung einer Zollgrenze zum Herzogtum Schleswig und Königreich Dänemark.

12. 1. 1864
Aufhebung der Holsteinischen Regierung in Plön;
Bildung der Herzoglichen Landesregierung in Kiel.

1. 2. – 12. 5. 1864
Vormarsch/Waffenstillstand

8. 2. 1864
Bildung der Kaiserlich Österreichischen und Königlich Preußischen obersten Zivilbehörde für das Herzogthum Schleswig in Flensburg.

20. 3. 1864
Aufhebung der Zollgrenze zwischen Holstein und Schleswig;
Einrichtung einer Zollgrenze zum Königreich Dänemark.

3. 8. 1864
Eingliederung von Teilen Jütlands.

16. 11. 1864
Eingliederung Südjütland.

16. 11. 1864
Veröffentlichung der allgemeinen Fleckensordnung für die Flecken des Herzogthums Holstein vom 29. 10. 18641.

7. 12. 1864
Übernahme der Verwaltung für Holstein durch die Kaiserlich K. Österreichische und Königlich Preußische oberste Zivilbehörde für das Herzogthum Schleswig in Flensburg;
Umbenennung in für dier Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg.

1. 2. 1865
Verlegung der obersten Zivilbehörde von Flensburg nach Schleswig;
Zusammenschluß der Verwaltung des Herzogtums Schleswig und der Herzoglichen Landesregierung in Kiel zur Schleswig-Holsteinischen Landesregierung in Schleswig mit dem Sitz in Schloß Gottorff.
Sie wird geleitet von einem Regierungspräsidenten und ist unterstellt der Kaiserlich-Königlich Österreichischen und Königlich Preußischen Obersten Zivilbehörde für Schleswig-Holstein und Lauenburg.

15. 9. 1865
Auflösung der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung;
Verbindung des Herzigtums Lauenburg mit der Krone Preußens in Personalunion.

7. 6. 1866
Verlegung der Holsteinischen Landesregierung nach Altona.

10. 6. 1866
Auflösung der Holsteinischen Landesregierung.
Einsetzung eines Oberpäsidenten


12. 1. 1867
Patent wegen Besitznahme der Herzogtümer Holstein und Schleswig;
Vereinigung der Herzogtümer Holstein und Schleswig mit der Preußischen Monarchie.
Es gelten

20. 4. 1867?
Regierungsbezirk Kiel.

19. 6. 1867
Abtretung

vom Königreich Preußen an das Fürstentum Lübeck im Großherzogtum Oldenburg.


1. 7. 1867
Es treten zum Norddeutschen Bund

26. 9. 1867
Bildung der Provinz Schleswig-Holstein aus dem Gebiet der Herzogtümer Schleswig und Holstein mit dem Sitz des Oberpräsidenten in Kiel;
Einführung der Verordnungen,

Bildung der 20 Kreise ?.

1. 10. 1867
Inkrafttreten der Preußischen Verfassung vom ?.

?
Eingliederung des Regierungsbezirks Kiel in den Regierungsbezirk Schleswig.

1. 1. 1871
Erweiterung und Umbenennung des Norddeutschen Bundes zum Deutschen Reich.

1. 7. 1876
Vereinigung der Herzogtums Lauenburg als Kreis Herzogtum Lauenburg mit der Preußischen Monarchie;
Eingliederung des Kreises Herzogtum Lauenburg in die preußische Provinz Schleswig-Holstein, Regie­rungsbezirk Schleswig.
Es gilt das Gesetz, betreffend die Verfassung und Verwaltung der Städte und Flecken in der Provinz Schleswig-Holstein vom 14. 4. 1869.

1. 10. 1879
Verlegung des Sitzes des Oberpräsidenten von Kiel nach Schleswig.

14. 11. 1883
Bildung des Stadtkreises Kiel aus der Stadtgemeinde Kiel, bisher Kreis Kiel;
Umbenennung des Kreises Kiel in Landkreis Kiel.

1. 4. 1889
Einführung der Kreisordnung für die Provinz Schleswig-Holstein vom 26. 5. 1888;
Bildung des Stadtkreises Flensburg aus der Stadtgemeinde Flensburg, bisher Kreis Flensburg;
Umbenennung des Kreises Flensburg in Landkreis flensburg.

1. 4. 1891
Vereinigung der Insel Helgoland mit der Preußischen Monarchie;
Eingliederung der Insel Helgoland in den Kreis Süderdithmarschen3.

1. 4. 1893
Einführung der Landgemeindeordnung für die Provinz Schleswig-Holstein vom 4. 7. 1892.

1. 4. 1901
Bildung des Stadtkreises Neumünster aus der Stadtgemeinde Neumünster, bisher Landkreis Kiel.

18. 6. 1907
Umbenennung des Landkreises Kiel in Kreis Bordesholm.

1. 4. 1910
Eingliederung der Landgemeinden Gaarden-Süd, Hassee, Hasseldieksdamm und Wellingdorf aus dem Kreis Bordesholm in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Kiel.

6. 10. 1910
Verbindliche Festlegung der Schreibweise von Ortsnamen mit mehreren Namensbestandteilen4.

?. ?. 1917
Verlegung des Sitzes des Oberpräsidenten von Schleswig nach Kiel.

10. 1. 1920
Übernahme der Zivilverwaltung des Abstimmungsgebietes durch die Interalliierte Kommission.

10. 2. 1920
Volksabstimmung in der I. Zone (Nordschleswig).

14. 3. 1920
Volksabstimmung in der II. Zone (Mittelschleswig).

15. 6. 1920
Abtretung der Kreise Apenrade, Flensburg (teilweise), Hadersleben, Sonderburg und Tondern (teilweise) an das Königreich Dänemark.

1. 10. 1922
Eingliederung der Landgemeinden Holtenau und Pries und des Gutsbezirks Friedrichsort aus dem Kreis Eckernförde in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Kiel.

1. 5. 1924
Eingliederung der Landgemeinde Neumühlen-Dietrichsdorf aus dem Kreis Bordesholm in die Stadtge­meinde und den Stadtkreis Kiel.

1. 10. 1932
Eingliederung der Landgemeinden

Eingliederung des Kreises Bordesholm (Rest) in den Kreis Rendsburg.

1. 1. 1934
Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. 12. 1933;
Umbenennung der Stadtgemeinden in Städte.

1. 11. 1934
Einführung des preußischen Amtsordnung vom 8. 10. 19345 in den Kreisen Husum, Norderdithmarschen und Süderdithmarschen.

1. 4. 1935
Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. 1. 1935.

1. 1. 1945
Der preußische Provinz Schleswig-Holstein6 umfaßt umfaßt den Regierungsbezirk Schleswig (1 Regie­rungsbezirk mit 21 Kreisen).
Sitz des Oberpräsidiums ist Kiel.



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Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 18. 11. 2017.