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1618 1762 1815 1867 1945 NSDAP
27. 8. 1618
Der Kurfürst von Brandenburg erwirbt durch Erbfall1 das Herzogtum Preußen in Personalunion.
Lehnsherr für das Herzogtum Preußen bleibt der König von Polen.
19. 9. 1657
Im Vertrag von Wehlau verzichtet der polnische König auf die Lehnsherrschaft über das Herzogtum Preußen.
18. 1. 1701
Der brandenburgische Kurfürst erhält den Titel und die Würde eines Königs2.
1721
Einführung des ostpreußischen Landrechts.
4. 2. 1723
Bildung der Preußischen Kriegs- und Domänenkammer3.
Sie untersteht dem Generaldirektorium in Berlin und hat ihren Sitz in Königsberg.
24. 8. 1723
Erlaß der Dorf-Ordnung für das Königreich Preußen.
12. 6. 1723
Reglement bezüglich der Verwaltung der kleinen Städte.
24. 8. 1723
Erlaß der Dorf-Ordnung des Königreichs Preußen.
7. 1724
Errichtung einer Kammerdeputation4 in Gumbinnen.
19. 8. 1736
Umwandlung der Kammerdeputation Gumbinnen in eine selbständige Kriegs- und Domänenkammer.
30. 9. 1752
Bildung des landrätlichen5 Kreises Schaaken im Kammerdepartement Königsberg aus den Hauptämtern/p>
Kreisort ist Schaaken.
31. 12. 17576
Erklärung Preußens zum russischen Eigentum.
6. 8. 1762
Rückgabe Preußens an Friedrich II7.
19. 11. 1808
Erlaß der Ordnung für sämtliche Städte der Preußischen Monarchie8.
16. 12. 18089
Bestellung eines Oberpräsidenten für die Kammerdepartements Litthauen10, Preußen11 und Westpreußen12.
26. 12. 180813
Umbenennung
27. 10. 1810
Aufhebung des Amtes des Oberpräsidenten.
17. 8. 1812
Veröffentlichung des Ediktes wegen Errichtung der Gendarmerie vom 30. 7. 1812;
Zusammenfassung der ländlichen Gemeinden des landrätlichen Kreises Schaaken und der Städte Fischhausen und Pillau zu zu einer Korporation.
15. 4. 1814
Verlegung des Landratsamtes des Kreises Schaaken von Gut Droosden nach Königsberg.
8. 7. 1815
Veröffentlichung der Verordnung wegen verbesserter Einrichtung der Provinzialbehörden vom
Danach sollen in der preußischen Provinz Preußen die folgenden Regierungsbezirke eingerichtet bzw. neu abgegrenzt werden:
1. 9. 1816
Neugliederung der Regierungsbezirke in der Provinz Preußen:
Danach gehören die Kreise ? weiterhin zum Regierungsbezirk Königsberg.
Eingliederung aus dem Regierungsbezirk Gumbinnen in den Regierungsbezirk Königsberg:
1. 7. 1816
Bildung der preußischen Provinz Preußen;
Umbenennung der Regierungsbezirke
Das Oberpräsidium ist in Königsberg i. Pr.
6. 8. 1816
Eingliederung der eingeschlossen gewesenen Elbingschen Hospitaldörfer Buchwalde und Reichenbach nebst den Hospitalsvorwerken Alt Kußfeld und Neu Kußfeld aus der Provinz Westpreußen, Regierungsbezirk Danzig, in den Kreis Mohrungen in der Provinz Preußen, Regierungsbezirk Königsberg.
1. 9. 1816
Neugliederung der Regierungsbezirke in der Provinz Preußen:
Eingliederung der Kirchspiele
und der Königsberger Hospitaldörfer Berschlacken, Illmsdorf und Schönlinde aus dem Regierungsbezirk Gumbinnen in den Regierungsbezirk Königsberg;
Eingliederung der Kirchspiele
aus dem Regierungsbezirk Königsberg in den Regierungsbezirk Gumbinnen.
1. 2. 1818
Neugliederung der Kreise im Regierungsbezirk Königsberg:
Bildung des Kreises Fischhausen15 aus dem Kreis Schaaken (teilweise) mit den Kirchspielen
Er umfaßt die Städte
und weitere ländliche Ortschaften und Etablissements.
Kreisstadt ist Fischhausen.
Bildung des Landkreises Königsberg16 aus dem Kreis Schaaken (Rest) mit den Kirchspielen
Er umfaßt nur ländliche Ortschaften und Etablissements.
Kreisstadt ist Königsberg.
1. 4. 1819
Eingliederung der Kirchspiele Lichtenhagen und Mahnsfeld aus dem Kreis Kreuzburg in den Landkreis Königsberg.
1. 7. 1823
Bildung des Provinzialverbandes für das Königreich Preußen17.
13. 4. 1824
Zusammenfassung der Verwaltung der preußischen Provinzen Preußen und Westpreußen unter der Leitung eines Oberpräsidenten in Königsberg i. Pr.
14. 7. 1824
Verlegung des Amtssitzes des Oberpräsidenten von Danzig nach Königsberg i. Pr.
17. 3. 1828
Erlaß der Kreisordnung18 für das Königreich Preußen.
3. 12. 1829
Zusammenschluß der preußischen Provinzen Preußen und Westpreußen zur preußischen Provinz Preußen mit den Regierungsbezirken Danzig, Gumbinnen, Königsberg und Marienwerder.
Das Oberpräsidium ist in Königsberg i. Pr.
17. 3. 1831
Erlaß der revidierten Städteordnung19.
31. 1. 1843
Trennung der Gutsbezirke von den Landgemeinden20.
11. 3. 1850
Erlaß der Gemeinde-Ordnung für den Preußischen Staat21.
19. 6. 1852
Sistierung der Einführung der Gemeinde-Ordnung für den Preußischen Staat vom 11. 3. 1850.
21. 6. 1853
Einführung der Städte-Ordnung für die sechs östlichen Provinzen der Preußischen Monarchie vom 30. 5. 1853.
Aufhebung der bereits eingeführten Gemeinde-Ordnung für den Preußischen Staat vom 11. 3. 1850.
30. 5. 1856
Einführung
1. 7. 1867
Der Kreis Fischhausen in der preußischen Provinz Preußen, Regierungsbezirk Königsberg, tritt zum Norddeutschen Bund.
Das Landratsamt ist in Fischhausen.
Der Landkreis Königsberg i. Pr. in der preußischen Provinz Preußen, Regierungsbezirk Königsberg, tritt zum Norddeutschen Bund.
Das Landratsamt ist in Königsberg i. Pr.
1. 1. 1871
Erweiterung und Umbenennung des Norddeutschen Bundes zum Deutschen Reich.
1. 1. 1874
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Preußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesien und Sachsen vom 13. 12. 1872.
30. 4. 1874
Einteilung des Landkreises Königsberg in Amtsbezirke22.
13. 6. 1874
Einteilung des Kreises Fischhausen in Amtsbezirke23.
1. 4. 1878
Auflösung der Provinz Preußen;
Bildung der Provinz Ostpreußen aus den Regierungsbezirken Gumbinnen und Königsberg.
1. 4. 1881
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. 3. 1881.
6. 1. 1883
Endgültige Feststellung der Amtsbezirke in den Kreisen
1. 4. 1882
Eingliederung des Oberteiches24 aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Königsberg i. Pr.
22. 12. 1885
Eingliederung der Landgemeinde Vorderhufen (teilweise)25 und der Gutsbezirke Carolinenhof (teilweise)26 und Rathshof (teilweise)27 aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Königsberg i. Pr.
21. 4. 1886
Eingliederung der Gutsbezirke
23. 10. 1886
Eingliederung der Besitzung Dichtenwalde aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in den Kreis Preußisch Eylau.
6. 3. 1891
Eingliederung der Gutsbezirke Aweiden (teilweise)30 und Rosenau (teilweise)31 aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Königsberg i. Pr.32
1. 7. 1891
Eingliederung der Gutsbezirke Julienhöhe und Willmanns aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in den Kreis Labiau.
1. 4. 1892
Einführung der Landgemeindeordnung für die sieben östlichen Provinzen vom 3. 7. 1891.
27. 5. 1893
Eingliederung des Gutsbezirks Braxeinswalde (teilweise)33 aus dem Kreis Preußisch Eylau in den Landkreis Königsberg i. Pr.
22. 2. 1895
Eingliederung des Gutsbezirks Rosenau (teilweise)34 aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Königsberg i. Pr.
13. 2. 1897
Eingliederung der Landgemeinde Kiauten (teilweise)35 aus dem Kreis Fischhausen in den Landkreis Königsberg i. Pr.
12. 3. 1897
Eingliederung der Gutsbezirke Mühlenhof (teilweise)36 und Rosenau (teilweise)37 aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Königsberg i. Pr.
25. 9. 1897
Eingliederung der Landgemeinden Duhnau (teilweise)38 und Lethenen (teilweise)39 aus dem Kreis Labiau in den Landkreis Königsberg i. Pr.
25. 3. 1898
Entscheidung, daß das Gut Trankwitz40 im Amtsbezirk Landkeim, Kreis Fischhausen, als Gutsbezirk anzusehen ist.
3. 6. 1898
Eingliederung des Gutsbezirks Amalienau (teilweise)41 und der vor den bezeichneten Liegenschaften belegene Teil des Holsteiner Treideldammes und des Pregels bis zur Mittellinie einschließlich der am rechten Ufer vorhandenen Vorländereien aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Königsberg i. Pr.
6. 6. 1898
Eingliederung des Gutsbezirks Metgethen (teilweise)42 aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in den Kreis Fischhausen.
17. 7. 1898
Eingliederung des Gutsbezirks Metgethen (teilweise)43 aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in den Kreis Fischhausen.
31. 1. 1903
Eingliederung der Landgemeinde Barsen (teilweise)44 aus dem Kreis Heiligenbeil in den Landkreis Königsberg i. Pr.
22. 8. 1903
Eingliederung bezirksfreier Parzellen45 aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in den Kreis Wehlau.
24. 10. 1903
Eingliederung
4. 11. 1903
Eingliederung einer Parzelle48 im Landkreis Königsberg in den Kreis Wehlau.
1. 4. 1905
Eingliederung der Landgemeinden Kalthof (teilweise)49, Lawsken (teilweise)50, Mittelhufen (teilweise)51, Ponarth, Schönfließ (teilweise)52, Tragheimsdorf und Vorderhufen (teilweise)53, der Gutsbezirke Adlig Spandienen (teilweise)54, Amalienau (teilweise)55, Friedrichswalde (teilweise)56, Groß Holstein (teilweise)57, Groß Rathshof (teilweise)58, Karolinenhof, Liep (teilweise)59, Löbenicht-Ziegelhof (teilweise)60, Maraunenhof (teilweise)61, Mühlenhof, Rosenau und Speichersdorf (teilweise)62 und des Gutes Neue Bleiche aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Königsberg i. Pr.
4. 2. 1908
Eingliederung der Landgemeinde Neuhufen (teilweise)66 und des Gutsbezirks Groß Holstein (teilweise)67 aus dem Landkreis Königsberg i.Pr. in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Königsberg i. Pr.
30. 1. 1909
Eingliederung des Gutsbezirks Metgethen (teilweise)68 aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in den Kreis Fischhausen.
5. 6. 1909
Eingliederung der Landgemeinde Neuhof (teilweise)69 aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in den Kreis Fischhausen.
6. 10. 1910
Verbindliche Festlegung der Schreibweise von Ortsnamen mit mehreren Namensbestandteilen70.
7. 1. 1911
Eingliederung der Landgemeinde Kiauten (teilweise)71 aus dem Kreis Fischhausen in den Landkreis Königsberg i. Pr.
21. 2. 1911
Eingliederung der Landgemeinde Lawsken (teilweise)72 aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Königsberg i. Pr.
19. 2. 1914
Eingliederung der Landgemeinde Devau (teilweise)73 und des Gutsbezirks Großer Exerzierplatz (teilweise)74 aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Königsberg i. Pr.
20. 3. 1919
Umbenennung75 des Königreichs Preußen in Republik Preußen.
6. 8. 1919
Einführung des Gesetzes betreffend vorläufige Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 18. 7. 191976.
31. 12. 1920
Umbenennung der Republik Preußen in Freistaat Preußen77.
16. 5. 1927
Eingliederung
16. 6. 1927
Eingliederung der Landgemeinden Cummerau, Devau, Juditten, Neuhufen, Quednau (teilweise)80 und der Gutsbezirke Contienen, Friedrichswalde, Großer Exerzierplatz, Groß Friedrichsberg (teilweise)81, Liep (teilweise)82, Maraunenhof, Rathshof und Speichersdorf aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Königsberg i. Pr.
30. 12. 1927
Einführung des Gesetzes über die Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 27. 12. 1927)83.
15. 11. 1928
Eingliederung der Landgemeinde Metgethen (teilweise))85 und der Gutsbezirke Ballieth, Groß Karschau (teilweise))86, Hoch Karschau (teilweise))87 und Jerusalem aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Königsberg i. Pr.
1. 1. 1929
Eingliederung der Gutsbezirke Groß Holstein und Spandienen aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Königsberg i. Pr.
22. 3. 1929
Eingliederung der Landgemeinden
30. 9. 1929
Eingliederung des Gutsbezirks Gauleden, Forst (teilweise))9ß aus dem Kreis Wehlau in den Landkreis Königsberg i. Pr.
1. 10. 1933
Eingliederung der Landgemeinde Altenberg (teilweise)93 aus dem Landkreis Königsberg i. Pr. in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Königsberg i. Pr.
1. 1. 1934
Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. 12. 1933;
Umbenennung der Stadtgemeinden in Städte.
30. 1. 1934
Umbenennung94 des Freistaates Preußen in Land Preußen.
1. 4. 1935
Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 31. 1. 1935;
Umbenennung der Landgemeinden in Gemeinden.
1. 7. 1935
Eingliederung der Gemeinde Liepnicken (teilweise)95 aus dem Kreis Preußisch Eylau in den Landkreis Königsberg i. Pr.
9. 12. 1935
Umbenennung des Landkreises Königsberg i. Pr. in Königsberg (Pr.).
9. 1. 1936
Umbenennung des Landkreises Königsberg (Pr.) in Königsberg (Pr).
1. 4. 1937
Eingliederung der Gemeinde Pomedien (teilweise)96 aus dem Kreis Wehlau in den Landkreis Königsberg (Pr).
1. 1. 1939
Umbenennung des Kreises Fischhausen in Landkreis Fischhausen.
1. 4. 1939
Eingliederung in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Königsberg (Pr):
aus dem Landkreis Fischhausen:
aus dem Landkreis Königsberg (Pr):
Zusammenschluß der Landkreise Fischhausen und Königsberg (Pr) zum Landkreis Samland.
Das Landratsamt ist in Königsberg (Pr).
28. 12. 1939
Erlaß der Anordnung über die Verwaltungsführung108 in den Landkreisen.
1. 1. 1945
Der Landkreis Samland109 in der preußischen Provinz Ostpreußen, Regierungsbezirk Königsberg, umfaßt 197 Gemeinden/Gutsbezirke.
Das Landratsamt ist in Königsberg (Pr).
16. 4. 1945
Besetzung der Stadt Fischhausen durch die Rote Armee.
25. 4. 1945
Besetzung der Seestadt Pillau durch die Rote Armee.
| Landrat (Kreis Schaaken): | ||||
| - | 23. | 8. | 1752: | Carl von Massenbach aus Rodmannshöfen110, |
| - | . | . | 1763: | Friedrich von Borcke aus Garbeninken?111, |
| - | 6. | 10. | 1770: | Carl von Gaudy aus ?112, |
| - | 29. | 8. | 1771: | Julius von Ostau aus Kleszowen113, |
| - | . | 4. | 1803: | Kreisdeputierter Friedrich von Bolschwing aus Carmitten (kommissarisch), |
| - | 27. | 1. | 1804: | Kreisdeputierter Friedrich von Bolschwing in Carmitten (endgültig)114,< |
| - | . | 4. | 1813: | Kreisdeputierter Kist aus ? (kommissarisch), |
| - | 22. | 7. | 1813: | Gutsbesitzer Lambrücker in Droosden (kommissarisch), |
| - | 15. | 4. | 1814: | Major a. D. Friedrich von Ostau in Königsberg (kommissarisch). |
| Steuerrat (steuerrätlicher Kreis Königsberg): | ||||
| - | . | . | 1748: | Carl Lübeck in Königsberg115, |
| - | . | . | 1763: | ?, |
| - | . | . | ?: | ?. |
| Landrat (Landkreis Fischhausen): | ||||
| - | . | . | 1818: | Gerlach116, |
| - | 7. | 8. | 1822: | Graf von Schwerin (kommissarisch)117, |
| - | 1. | 2. | 1824: | verabschiedeter Major und Gutsbesitzer von Auer aus Kirpehnen (endgültig), |
| - | 23. | 4. | 1833: | Rittergutsbesitzer Dr. jur. Bruno Erhard Abegg aus ? (endgültig)118, |
| - | . | . | 1837: | Kurt Ludwig Karl Heinrich von Bardeleben aus Nodems119, |
| - | . | . | 1851: | Kreisdeputierter Baron von der Goltz aus Kallen (kommissarisch)120, |
| - | . | . | 1852: | Rittergutsbesitzer und Leutnant a. D. von Montowt aus Kirpehnen (kommissarisch)121, |
| - | . | . | 1854: | Kreisdeputierter Rittergutsbesitzer Kröck aus Thierenberg (kommissarisch), |
| - | . | . | 1855: | Rittergutsbesitzer, Kreisrichter Otto Friedrich Theodor Kuhn in Fischhausen (endgültig), |
| - | . | . | 1886: | Regierungsassessor Wilhelm von Waldow aus ? (kommissarisch)122, |
| - | . | 12. | 1886: | Regierungsassessor Wilhelm von Waldow in Fischhausen (endgültig), |
| - | . | 12. | 1886: | Regierungsassessor Erich von Saucken von der Regierung in Königsberg (kommissarisch), |
| - | . | 9. | 1892: | Regierungsassessor Erich von Saucken in Fischhausen (endgültig), |
| - | . | . | 189?: | Regierungsassessor Dr. Robert Graf Kayserlingk von der Regierung in Königsberg (kommissarisch), |
| - | . | 12. | 1898: | Regierungsassessor Dr. Robert Graf Kayserlingk in Fischhausen (endgültig), |
| - | 19. | 5. | 1906: | Regierungsassessor Erich Petersen von der Regierung in Potsdam (kommissarisch), |
| - | 18. | 2. | 1907: | Regierungsassessor Erich Petersen in Fischhausen (endgültig)123, |
| - | . | 11. | 1917: | Regierungsrat Schluß vom Oberpräsidium in Königsberg i. Pr. (kommissarisch), |
| - | . | 9. | 1918: | Regierungsrat Schluß in Fischhausen (endgültig)124, |
| - | . | . | 1921: | Ernst Adolf Döbereiner aus ? (vertretungsweise), |
| - | . | 4. | 1923: | Preußischer Landwirtschaftsminister und Rittergutsbesitzer Herr Adolf Hofer aus Berlin-Dahlem (auftragsweise), |
| - | 2. | 10. | 1923: | Herr Adolf Hofer in Fischhausen (endgültig)125, |
| - | 1. | 10. | 1931: | Regierungsassessor Dr. Erich Rother in Fischhausen (vertretungsweise), |
| - | 29. | 4. | 1932: | Regierungsassessor Dr. Erich Rother in Fischhausen (endgültig)126, |
| - | 25. | 3. | 1933: | Regierungsrat Horst Naudé von der Regierung in Königsberg (kommissarisch), |
| - | . | 6. | 1933: | Regierungsrat Horst Naudé in Fischhausen (endgültig)127, |
| - | 20. | 11. | 1934: | Regierungsrat Fritz Dietlof Graf von der Schulenburg vom Oberpräsidium in Königsberg i. Pr.? (vertretungsweise), |
| - | 20. | 8. | 1935: | Regierungsrat Fritz Dietlof Graf von der Schulenburg in Fischhausen (endgültig)128, |
| - | 31. | 7. | 1937: | Regierungsassessor Friedrich Hartmann aus Herford (kommissarisch)129. |
| - | 31. | 7. | 1937: | Regierungsassessor Langer aus Merseburg (kommissarisch)130. |
| Landrat (Landkreis Königsberg [Pr]): | ||||
| - | 1. | 2. | 1818: | Landrat Major a. D. Friedrich von Ostau in Königsberg (kommissarisch), |
| - | . | . | 18??: | Landrat Major a. D. Friedrich von Ostau in Königsberg (endgültig), |
| - | . | . | 183?: | Graf von Dönhoff aus ? (kommissarisch), |
| - | . | . | 1838: | Graf von Dönhoff in Königsberg i. Pr. (endgültig)131, |
| - | . | . | 1838: | Rudolf von Auerswald aus ?, |
| - | . | . | 1850: | Kommerzienrat und Kreisdeputierter Jachmann aus Königsberg i. Pr. (kommissarisch), |
| - | . | . | 1853: | Landrat Anton Wilhelm Pius Gustav von Wegnern aus Lyck132, |
| - | . | 7. | 1856: | Rittergutsbesitzer Generallandschaftsrat Jachmann aus Trutenau (kommissarisch), |
| - | . | . | 1862: | Landrat Otto Freiherr von Meerscheidt-Hüllessen aus Osterode i. Ostpr. versetzt nach Königsberg&xnbsp;i.&xnbsp;Pr.133, |
| - | 1. | 4. | 1900: | Rittergutsbesitzer, Regierungsassessor Adolf Tortilowicz von Batocki-Friebe aus Bledau (kommissarisch), |
| - | . | 9. | 1900: | Rittergutsbesitzer, Regierungsassessor a. D. Adolf Tortilowicz von Batocki-Friebe in Königsberg i. Pr. (endgültig)134, |
| - | . | . | 1907: | Regierungsassessor Manfred Graf von Brünneck aus ? (kommissarisch), |
| - | . | 12. | 1907: | Regierungsassessor Manfred Graf von Brünneck in Königsberg i. Pr. (endgültig)135, |
| - | . | . | 1916: | Dr. Tielsch von der Regierng in Königsberg? (vertretungsweise), |
| - | . | . | 1917: | Graf zu Salms-Laubach aus ? (kommissarisch), |
| - | 1. | 9. | 1918: | Regierungsassessor Konrad Freiherr von der Regierung in Königsberg i. Pr. (kommissarisch), |
| - | . | 7. | 1919: | Regierungsrat Konrad Freiherr von der Goltz in Königsberg i. Pr. (endgültig)136, |
| - | . | 10. | 1933: | Regierungsrat Dr. Paul Hoffmann von der Preußischen Bau- und Finanzdirektion (kommissarisch), |
| - | . | 5. | 1933: | Regierungsrat Dr. Paul Hoffmann in Königsberg i. Pr. (endgültig)137, |
| - | . | 11. | 1934: | Landrat Dr. Roland Siegel aus Schleswig (kommissarisch)138, |
| - | 17. | 7. | 1936: | Regierungsrat Klaus von der Groeben von Preußischen Ministerium des Innern (kommissarisch), |
| - | 1. | 3. | 1937: | Regierungsrat Klaus von der Groeben in Königsberg (Pr) (endgültig). |
| Landrat (Landkreis Samland): | ||||
| - | 1. | 4. | 1939: | Landrat Klaus von der Groeben in Königsberg (Pr) (kommissarisch), |
| - | 9. | 10. | 1939: | Landrat Klaus von der Groeben in Königsberg (Pr) (endgültig)139. |
| Kreisleiter der NSDAP (Kreis Fischhausen im Gau Ostpreußen): | ||||
| - | . | . | 1929: | Schoepe aus Cranz?, |
| - | 1. | 9. | 1929: | Gauschatzmeister der NSDAP Ernst Penner in Königsberg i. Pr.140, |
| - | . | 7. | 1933: | Hermann Schoepe in Königsberg i. Pr.141, |
| - | . | 8. | 1933: | Kreisleiter der NSDAP Erich Post aus Rosenberg i. Westpr.141, |
| - | . | 2. | 1935: | ?, |
| - | . | . | 1937: | Artur Lemke aus ?143. |
| Kreisleiter der NSDAP (Kreis Königsberg-Land im Gau Ostpreußen): | ||||
| - | 1. | 9. | 1929: | Gauschatzmeister der NSDAP Ernst Penner in Königsberg i. Pr.144, |
| - | . | . | 1932: | Mongowius aus ?, |
| - | . | . | 1932: | Eugen Kabuschat aus ?, |
| - | . | 7. | 1933: | Hermann Schoepe in Königsberg i. Pr.145, |
| - | . | 8. | 1933 | Kreisleiter der NSDAP Erich Post aus Rosenberg i. Westpr.146, |
| - | . | 2. | 1935: | ?, |
| - | . | . | 1937: | Artur Lemke aus ?147. |
| Kreisleiter der NSDAP (Kreis Samland im Gau Ostpreußen): | ||||
| - | 1. | 4. | 1939: | Kreisleiter der NSDAP Helmut Damerau aus Preußisch Holland1478, |
| - | 1. | 12. | 1939: | Gauhauptstellenleiter der NSDAP Werner Grosse in Königsberg (Pr)149, |
| - | . | . | 1943: | Kreisleiter der NSDAP Otto Schmidtke aus Heiligenbeil? (kommissarsch), |
| - | . | 1. | 1945: | Kreisleiter der NSDAP Erich Matthes aus Zichenau (vertretungsweise)150. |
| Fußnoten: | |
| 1 | Mit dem Tod des geistig verwirrten Herzogs Albrecht Friedrich, der keinen männlichen Erben hinterlassen hatte. |
| 2 | Krönung in Königsberg i. Pr. als König in Preußen. Ab 1772 lautet der Titel König von Preußen. |
| 3 | Aus dem bisherigen Behörden Kriegskommissariat und Amtskammer. |
| 4 | Hauptämter Insterburg, Memel, Ragnit und Tilsit. |
| 5 | Innerhalb der Königsberger Festungswerke belegene Parzellen, welche vom Militärfiskus erworben worden sind. |
| 6 | Patent der russischen Zarin vom gleichen Tage im Verlauf des Siebenjährigen Kriesges. |
| 7 | Gemäß dem Vertrag von Sankt Petersburg nach dem Tod der Zarin. |
| 8 | Die Städteordnung trat nicht sofort in Kraft. Sie wurde in jeder Stadt – je nach Dauer der Vorbereitungen – zu unterschiedlichen Zeiten formell eingeführt. |
| 9 | Publikandum, betreffend die veränderte Verfassung der obersten Staats-Behörden der Preußischen Monarchie in Beziehung auf die innere Landes- und Finanzverwaltung vom 16. 12. 1808. |
| 10 | Sitz in Gumbinnen. |
| 11 | Sitz in Königsberg. |
| 12 | Sitz in Marienwerder. |
| 13 | Verordnung wegen verbesserter Einrichtung der Provinzial-, Polizei- ind Finanzbehörden vom 26. 12. 1808. |
| 14 | Bis 1819 noch meist als Regierungsdepartements bezeichnet. |
| 15 | 1818: 26.745 Einwohner. |
| 16 | 1818: 25.090 Einwohner. |
| 17 | Neue ständische Einrichtung für Ostpreußen, Westpreußen und Litthauen. |
| 18 | Sie galt für die Provinzen Preußen und Westpreußen. Ihre Ediführug begann für jeden Kreis mit dem erstmaligen Zusammentritt der jeweiligen Kreisstände. |
| 19 | Sie wurde in der Provinz Ostpreußen nicht eingeführt. |
| 20 | Aufgrund des Gesetzes über die Verpflichtung zur Armenpflege vom 31. 12. 1842. |
| 21 | Die Gemeinde-Ordnung für den Preußischen Staat trat nicht sofort in Kraft. Sie wurde in den Gemeinden – je nach Dauer der Vorbereitungen – zu unterschiedlichen Zeiten formell eingeführt. |
| 22 | Entsprechend der Kreisordnung für die Provinzen Preußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesien und Sachsen vom 13. 12. 1872. |
| 23 | Entsprechend der Kreisordnung für die Provinzen Preußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesien und Sachsen vom 13. 12. 1872. |
| 24 | Der Stadtgemeinde Königsberg i. Pr. gehörig, vom bisherigen Domänenfiskalischen Gutsbezirk Caporn abgetrennt./td> |
| 25 | Innerhalb der Königsberger Festungswerke belegene Parzellen, welche vom Militärfiskus erworben worden sind. |
| 26 | Innerhalb der Königsberger Festungswerke belegene Parzellen, welche vom Militärfiskus erworben worden sind |
| 27 | Innerhalb der Königsberger Festungswerke belegene Parzellen, welche vom Militärfiskus erworben worden sind. |
| 28 | 1,3750 ha. |
| 29 | 1,0893 ha. |
| 30 | 4 Parzellen. |
| 31 | 2 Parzellen. |
| 32 | Insgesamt 8,6129 ha. |
| 33 | Der zum Gutsbezirk gehörige Anteil des Kleinen Frischingwaldes mit 67,4460 ha. |
| 34 | 2,4931 ha. |
| 35 | Grundstück Samuelshof Nr. 5, jetzt genannt Kiauten Nr. 15, mit 8,1340 ha. |
| 36 | 0,2320 ha. |
| 37 | 0,9700 ha. |
| 38 | 1,9170 ha. |
| 39 | 1,4230 ha. |
| 40 | Mit den im Landkreis Königsberg i. Pr. belegenen Vorwerken Abken und Waldkater (Amtsbezirk Metgethen). |
| 41 | Vor den Toren der Stadt Königsberg belegene, ehemals zur Besitzung Neue Bleiche gehörige Ländereien, u. a. der vor dem Holländerbaumtor am Holsteiner Treideldamm belegene fiskalische Ballastplatz. |
| 42 | Vorwerk Abken nebst Waldkater. |
| 43 | Vorwerk Rablacken, soweit zum Landkreis Königsberg i. Pr. gehörig, mit 83,0000 ha.. |
| 44 | Postunterbeamtengrundstück mit 0,3200 ha. |
| 45 | Wiesenparzellen Gemarkung Vogelsang mit 8,2160 ha, ferner zwei Pregelparzellen mit 0,2469 ha und 0,0814 ha, insgesamt 8,5443 ha; Wiesenparzellen Gemarkung Vogelsang mit 10,6600 ha, ferner die angrenzende Pregelparzelle mit 0,9363 ha, insgesamt 11,5963 ha; Wiesenparzellen Gemarkung Wusensee mit 19,8150 ha; Wiesenparzelle Gemarkung Wusensee mit 7,6650 ha. |
| 46 | Wiesenparzellen Gemarkung Vogelsang mit 1,7760 ha, ferner zwei Pregelparzellen mit 0,5765 ha und 0,0896 ha, insgesamt 2,4421 ha. |
| 47 | Insgesamt dem Gutsbesitzer Heinrich Behrend in Kuxtern, Kreis Wehlau, gehörig. Die Gesamtgröße des Waldes beträgt 16,8900 ha bzw. 69 Morgen 24 Quadratruten.Von der Umgemeindung aus dem Kreis Wehlau in den Landkreis Königsberg i. Pr. sind 31 Morgen 60 Quadratruten betroffen. |
| 48 | In der Gemarkung Wusensee vom Gutsbezirk Podollen in den Gutsbezirk Barthenhof, beide Kreis Wehlau. |
| 49 | Mit Ausschluß der Güter Borkenhof, Devau und Neuhof. |
| 50 | Derjenige Teil, welcher im Westen durch den am Rathshöfer Freiwasser westlich entlang führenden Deichweg, im Norden von der Pillauer Eisenbahn, im Osten von Groß-Rathshof und im Süden von dem Pregel begrenzt wird, einschließlich des Eisenbahndammes, ferner die Strecke der Königsberg-Brandenburger Provinzialchausseevon Station 4,6 + 95 m bis 4,9 + 85 m, ferner 19 weitere Parzellen, u. a. die innerhalb der Gemeinde belegenen Teile des sog. Piskeriegrabens (Rathshöfer Freiwasser) und des Juditter Kirchenwegs, ferner der innerhalb der Gemeinde belegene Teil des westlichen Lawsker Deichdamm |
| 51 | Der südliche Teil, welcher im Norden durch folgende Linien begrenzt wird: Fuchsberger Allee von Station 4,4 + 25 bis Station 4,0 + 92, durch die nördliche und nordöstliche Grenze des städtischen Wasserwerkes, im übrigen durch die Samlandbahn, jedoch unter Ausschluß des südwestlich derselben gelegenen Teiles von Kalthof und des Eisenbahndammes, dagegen einschließlich einer ca. 5 ha großen, für die Erweiterung des städtischen Wasserwerkes in Aussicht genommenen Parzelle. |
| 52 | Der auf dem rechten Ufer des alten Pregels belegene Teil und der südlich des alten Pregels zu beiden Seiten der Chaussee nach Preußisch Eylau gelegene Teil nördlich der Eisenbahnstrecke der Königlichen Ostbahn und westlich der die Chaussee nach Neuendorf bei Station 3,8 + 89 schneidenden Besitzgrenze mit Ausschluß des Eisenbahndammes. |
| 53 | Der südliche Teil bis zur Samlandbahn, unter Ausschluß des Bahndamms, aber einschließlich des südlich desselben liegenden Teiles von Ernsthof. |
| 54 | Chausseeparzelle von Station 4,6 + 95 bis Station 4,9 + 85. |
| 55 | Der zwischen dem Pregel und dem Landgraben liegende Teil einschließlich des Landgrabens. |
| 56 | 2 Parzellen der Gemarkung Friedrichsberger Wiesen, ferner der innerhalb des Gutsbezirks belegene Teil des westlichen Lawsker Deichdammes. |
| 57 | 3 Parzellen der Gemarkung Friedrichsberger Wiesen, ferner der innerhalb des Gutsbezirks belegene Teil des westlichen Lawsker Deichdammes. |
| 58 | Die zwischen dem Pregel und der Pillauer Eisenbahn liegenden Teile einschließlich des Eisenbahndammes, ferner derjenige Teil, der zwischen der Nordgrenze des Juditter Kirchenwegs und der Nordgrenze des Dammes der Ostpreußischen Südbahn liegt. |
| 59 | Die vor dem Sackheimer Tor liegende Exklave, die zu beiden Teilen der Chaussee nach Arnau, westlich des von Station 3,3 + 00 der Chaussee nordwärts führenden Weges liegenden Teile einschließlich dieses Weges, die Chaussee selbst bis Station 3,5 + 23 und die südlich der Chaussee in die südliche Feldmark einspringende Flaäche. |
| 60 | Der im Westen der Chaussee Königsberg-Cranz und im Süden der Station 3,6 + 25 von Osten her auf diese Station treffende Feldgraben belegene Teil einschließlich der Chaussee. |
| 61 | Der südliche Teil, welcher im Norden begrenzt wird von der Labiauer Bahn, von Station 7,6 + 31 bis Station 9,0 + 14 und von einer geraden Linie, welche von Station 9,0 + 14 der Bahn nach Station 4,4 + 86 der Chaussee gezogen wird, einschließlich des Bahndamms, sowie derjenige Teil, welchen die Stadt von der Terraingesellschaft Maraunenhof durch den Vertrag vom 15. 3. 1903 erworben hat. |
| 62 | Ein zwischen Ponarth und Rosenau belegener Teil, der südlich von einer die Aweyder Chaussee bei Station 4,1 + 48 schneidenden, die Feldmarkgrenze ca. 100 m südlich des Weges Speichersdorf-Ponarth treffenden Linie begrenzt wird (teilweise Festungsgelände und die gesamte Breite des Pregelflusses). |
| 63 | Mit Mit Wasserfläche (Fließ) insgesamt 2,7270 ha. |
| 64 | 1905: 52.430 Einwohner. |
| 65 | 1905: 45.486 Einwohner. |
| 66 | 7,1688 ha.. |
| 67 | Pregelfläche der Gemarkung Friedrichsberger Wiesen zwischen der Lawsker und Continer Beek, 3,6156 ha. |
| 68 | 9,3580 ha in der Gemarkung Trankwitzer Hufe. |
| 69 | 11,2750 ha in der Gemarkung Dammbruch. |
| 70 | Danach wird die Schreibweise der Orts- und Verwaltungsbezirksnamen mit einem unterscheidenden Vorsatzworte wie Alt, Neu, Groß, Klein, Bergisch, Deutsch usw. – sofern sie nicht jetzt schon in einem Worte geschrieben werden – ohne Bindestrich, dagegen solche, die sich aus zwei oder mehreren Stammnamen zusammen setzen, wie Schleswig-Holstein, Beeskow-Storkow usw. mit einem Bindestrich als die amtliche richtige festgesetzt. |
| 71 | 30,2510 ha. |
| 72 | 0,8261 ha. |
| 73 | 0,0325 ha. |
| 74 | 12,4369 ha. |
| 75 | Entsprechend dem Gesetz zur vorläufigen Ordnung der Staatsgewalt in Preußen vom gleichen Tage. |
| 76 | Danach wird das kommunale Wahlrecht demokratisiert. Die Amtsdauer der Amtsvorsteher (Stellvertreter) endigt mit dem 31. 10. 1919. Bis zum 31. 8. 1919 haben die Kreistage Neuwahlen der Amtsvorsteher (Stellvertreter) vorzunehmen. Die Amtsvorsteher (Stellvertreter) werden zukünftig ohne zeitliche Begrenzung der Amtszeit gewählt und vom Oberpräsidenten bestätigt. |
| 77 | Entsprechend der Verfassung des Freistaats Preußen vom 30. 11. 1920. |
| 78 | 0,3410 ha. |
| 79 | 9,9883 ha. |
| 80 | Diejenigen Teile, die südlich der äußeren Grenze der Ringchaussee liegen. |
| 81 | Diejenigen Teile, die im Raume zwischen der Chaussee Königsberg-Lawsken-Moditten und dem Pregel im Süden von der jetztigen Landgemeinde Juditten und der Landgemeinde Moditten umschlossen werden. |
| 82 | Der gesamte Gutsbezirk Liep mit Ausnahme der im Grundbuch von Liep bezeichneten Teile. |
| 83 | Danach sind unter anderem die bestehenden selbständigen Gutsbezirke aufzulösen. Bis zur Auflösung des einzelnen Gutsbezirks finden die für die Landgemeinden geltenden Vorschriften entsprechende Anwendung, soweit sie nicht das Bestehen einer Gemeindevertretung (Gemeindeversammlung) zur Voraussetzung haben. |
| 84 | Gut Dichtenwalde. |
| 85 | Exklave südlich der Pregelmündung. |
| 86 | Drei Exklaven am Pregel. |
| 87 | Drei Exklaven am Pregel. |
| 88 | Aus den früheren Gutsbezirken Kuxtern, 0,3860 ha, und Popelken, 2,4330 ha, insgesamt 2,8190 ha. |
| 89 | 2,0291 ha. |
| 90 | Der nördliche Teil des Jagens 210 bis zum Wege von Ottenhagen nach Lindenhof, einschließlich der Schule, insgesamt 29,6516 ha. |
| 91 | 1925: 61.491 Einwohner. |
| 92 | 1925: 43.638 Einwohner. |
| 93 | Die Grenze des einzugliedernden Gebietes beginnt an der bestehenden Stadtgrenze im Schnitt mit der Gemeindegrenze Altenberg-Schönfließ, verläuft auf dieser in südlicher Richtung bis zur Südseite des Weges von Aweiden nach Schönfließ und dann auf der Südseite dieses Weges in westlicher Richtung bis zur Westseite der Radialstraße. Von hier ab folgt die neue Eingemeindungsgrenze der Westseite der Radialstraße bis zum Schnitt mit der Aweider Allee, überquert diese rechtwinklig und verläuft auf der Westgrenze der Aweider Alleein nördlicher Richtung bis zum Schnitt mit der bestehenden Stadtgrenze bei Station 4,8 + 6,60 m. |
| 94 | Entsprechend dem Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. 1 1934. |
| 95 | 16 Parzellen. |
| 96 | Wiesengut Vogelsang, 15,7129 ha. |
| 97 | Diverse Parzellen der Gemarkung Goldschmiede. |
| 98 | Diverse Parzellen der Gemarkungen Trankwitz und Trenk. |
| 99 | Diverse Parzellen der Gemarkung Rablacken. |
| 100 | Diverse Parzellen der Gemarkungen Neuendorf und Pregelwiesen. |
| 101 | Diverse Parzellen der Gemarkungen Artillerie-Schießplatz, Aweyden, Groß Karschauer Wiesen und Haffstrom. |
| 102 | Diverse Parzellen der Gemarkungen Artillerie-Schießplatz, Aweyden, Groß Karschau, Groß Karschauer Wiesen, Hoch Karschau und Klein Karschau. |
| 103 | Diverse Parzellen der Gemarkungen Mandeln und Neudamm. |
| 104 | Diverse Parzellen der Gemarkungen Mandeln und Neudamm. |
| 105 | Diverse Parzellen der Gemarkung Anker. |
| 106 | Diverse Parzellen der Gemarkung Absintkeim. |
| 107 | 1 Parzelle. |
| 108 | Danach obliegen in der Kreisstufe - die Menschenführung dem Kreisleiter der NSDAP, - die Verwaltung dem Landrat beziehungsweise dem Oberbürgermeister. Jede gegenseitige Einmischung ist zu unterlassen. Alle Stellen sollen aber eng und verständnisvoll zusammenarbeiten. |
| 109 | 1944: 114.794 Einwohner. |
| 110 | 10. 1761 durch die Russen verhaftet, wenig später am Schlag gestorben. |
| 111 | 7. 1770 als zweiter Direktor zur Kriegs- und Domänenkammer nach Gumbinnen. |
| 112 | 11. 1772 als Kriegs- und Domänenrat nach Marienwerder. |
| 113 | 1802 auf eigenen Antrag entlassen. |
| 114 | 4. 1813 zur Landwehr angestellt; 2. 11. 1813 gefallen beim Vorgehen auf eine feindliche Schanze bei Danzig beim 10. ostpreußischen Landwehr-Bataillon, dessen Chef er war. EK II. |
| 115 | 5. 1763 als Steuerrat versetzt ach Wehlau. |
| 116 | 7. 8. 1822 verstorben. |
| 117 | 1. 2. als kommissarischer Landrat nach Wehlau. |
| 118 | 1836 zum Polizeipräsidenten in Königsberg i. Pr. ernannt./td> |
| 119 | Bis 4. 1835 Landrat in Heiligenbeil; 1851 als Landrat nach Strasburg versetzt. |
| 120 | 1852 zum Abgeordneten für die 2. Kammer gewählt. |
| 101 | 1854 auf seinen Antrag aus der Verwaltung des Kreises entlassen. |
| 122 | 1. 1. 1892 mit der kommissarischen verwaltung des Landratsamtes des Kreises Niederbarnim in Berlin beauftragt; 1. 6. 1892 als Landrat des Kreises Niederbarnim versetzt nach Berlin. |
| 123 | 1. 11. 1917 mit der kommissarischen Verwaltung des Landratsamtes in Minden beauftragt; 11. 6. 1918 als Landrat versetzt nach Minden. |
| 124 | 21. 3. 1923 verstorben. |
| 125 | 1. 1. 1932 in den Ruhestand versetzt. |
| 126 | Beurlaubung zum 6. 3. 1933. |
| 127 | 12. 1934 mit der vertretungsweisen Verwaltung des Landratsamtes in Quedlinburg beauftragt. |
| 128 | 8. 1937 vertretungsweise mit der Verwaltung der Stelle des Polizeivizepräsidenten in Berlin beauftrag |
| 129 | 25. 10. 1938 Versetzung an die Regierung nach Minden. |
| 130 | IBis 1. 4. 1939. |
| 131 | 1850 nachgesuchte Entlassung mit dem Charakter als Geheimer Regierungsrat bewilligt. |
| 132 | 7. 1856 zum Oberregierungsrat und Abteilungsdirigenten bei der Regierung in Liegnitz ernannt. |
| 133 | 1. 7. 1900 auf Antrag aus dem Staatsdienst entlassen. |
| 34 | 13. 3. 1894 zum Vorsitzenden des Provinzialauschusses der Provinz Ostpreußen für 6 Jahre ernannt; 15. 5. 1907 unter Verleihung des Roten Adler-Ordens IV. Klasse auf Antrag entlassen. |
| 135 | 14. 8. 1916 zum Landeshauptmann von Ostpreußen ernannt. |
| 136 | 4. 1934 zum Regierungsdirektor bei der Regierung in Königsberg in Pr. ernannt. |
| 137 | 12. 1934 kommissarisch mit der Verwaltung der Stelle des Regierungsvizepräsidenten in Marienwerder beauftragt; 1940 als Vizepräsident an das Oberpräsidium in Königsberg (Pr). |
| 138 | 7. 1936 einstweilig in den Ruhestand versetzt; 9. 1936 eingewiesen in eine Regierungsrat-Stelle beim Oberpräsidium in Kassel. |
| 139 | Bis 4. 1945. |
| 140 | Bis 31. 3. 1939. |
| 141 | 8. 1933 als Kreisleiter der NSDAP nach Angerburg. |
| 142 | 2. 1939 vertretungsweise, 10. 1936 endgültig als Landrat nach Marienburg (Westpr.). |
| 143 | Bis 31. 3. 1939. |
| 144 | Bis 30. 4. 1930. |
| 145 | 8. 1933 als Kreisleiter der NSDAP nach Angerburg. |
| 146 | 2. 1939 vertretungsweise, 10. 1936 endgültig als Landrat nach Marienburg (Westpr.). |
| 147 | Bis 31. 3. 1939. |
| 148 | 11. 10. 1939 mit der vertretungsweisen Verwaltung des Landratsamtes Heydekrug beauftragt; 1940 als Landrat versetzt nach Heydekrug. |
| 149 | 1943? als Oberregierungsrat nach ? |
| 150 | Bis 4. 1945? |
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Zuletzt geändert am 9. 3. 2026.