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Amtsbezirk Hnojnik

26. 10. 1939
Die bisher polnischen Gemeinden Dobracice, Gnojnik, Ligotka Kameralna, Domaslowice Dolne, Domaslowice Gorne, Rzeka, Smilowice, Toszanowice Dolne, Toszanowice Gorne, Trzanowice, Trzyciez, Wielopole, ? und Zukow Gorny treten zum Deutschen Reich.
Vorläufige Umbenennung der Gemeinden:

1. 4. 1940
Einführung von Artikel III1 der Verordnung über die Einführung der Deutschen Gemeindeordnung in den eingegliederten Ostgebieten vom 21. 12. 1939.

15. 2. 1941
Bildung des Amtsbezirks Hnojnik aus den Gemeinden Dobratitz, Hnojnik, Kameral-Ellgoth, Nieder Domaslowitz, Nieder Toschonowitz, Ober Domaslowitz, Ober Toschonowitz, Ober Zukau, Rzeka, Smilowitz, Tritiesch, Trzanowitz, Wielopole und Wojkowitz (14 Gemeinden).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtskommissar in Hnojnik.

28. 5. 1941
Übertragung der Aufgaben der Ortspolizeiverwaltung auf den Amtsbezirk Hnojnik.

?
Die vorgesehenen endgültigen Namen sind für:

Diese Umbenennungen treten aber nicht mehr in Kraft.

1. 1. 1945
Der Amtsbezirk Hnojnik umfaßt die Gemeinden Dobratitz, Hnojnik, Kameral-Ellgoth, Nieder Domaslowitz, Nieder Toschonowitz, Ober Domaslowitz, Ober Toschonowitz, Ober Zukau, Rzeka, Smilowitz, Tritiesch, Trzanowitz, Wielopole und Wojkowitz (14 Gemeinden).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtskommissar in Hnojnik.



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Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 - 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 15. 4. 2006.