Zurück zu:
| Glogau | Niederschlesien | Leitseite |

 

Stadtkreis Glogau

1920     1945     NSDAP

 

1920

1. 4. 1920
Bildung des Stadtkreises Glogau in der preußischen Provinz Niederschlesien, Regierungsbezirk Liegnitz, aus der Stadtgemeinde Glogau, bisher Kreis Glogau.

31. 12. 1920
Umbenennung der Republik Preußen in Freistaat Preußen1.

1. 7. 1931
Eingliederung der Landgemeinden Brostau (teilweise), Lerchenberg (teilweise), Rauschwitz (teilweise), Weidisch (teilweise), Zarkau (teilweise) und Zerbau (teilweise) aus dem Landkreis Glogau in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Glogau.

1. 1. 1934
Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. 12. 1933;
Umbenennung der Stadtgemeinde Glogau in Stadt Glogau.

30. 1. 1934
Umbenennung3, des Freistaates Preußen in Land Preußen.

1. 4. 1935
Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. 1. 1935;
Bestätigung des Stadtkreises Glogau.

31. 3. 1938
Eingliederung der Gemeinden Brostau (teilweise)4, Rauschwitz (teilweise)5 und Zarkau (teilweise)6 aus dem Landkreis Glogau in die Stadt und den Stadtkreis Glogau.

1. 4. 1938
Zusammenschluß der Provinzen Oberschlesien und Niederschlesien zur Provinz Schlesien mit den Regierungsbezirken Breslau, Liegnitz und Oppeln.
Das Oberpräsidium ist in Breslau.

28. 12. 1939
Erlaß der Anordnung über die Verwaltungsführung7 in den Landkreisen.

18. 1. 1941
Teilung der Provinz Schlesien in die Provinzen

1945

1. 1. 1945
Der Stadtkreis Glogau8 in der preußischen Provinz Niederschlesien, Regierungsbezirk Liegnitz, umfaßt die Stadt Glogau (1 Gemeinde).


11. 2. – 1. 4. 1945
Belagerung und Eroberung der Festung Glogau durch die Roe Armee.




NSDAP



Zurück zu:
| Glogau | Niederschlesien | Leitseite |

Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 20. 7. 2026.