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Amtsbezirk Eggertshütte

31. 7. 1866
Eingliederung

1. 10. 1866
Eingliederung

21. 3. 1867
Eingliederung

10. 6. 1870
Eingliederung der Pustkowie Kossawatka in die Landgemeinde Gorrenczin.

17. 6. 1870
Eingliederung des kommunalfreien Grundstücks Schneidewind Nr. 27 in die Landgemeinde Groß Kresin.

25. 12. 1873
Bildung der Landgemeinde Ramlei aus der Landgemeinde Remboczewo (teilweise)8 und dem Gutsbezirk Stangenwalde, Forst (teilweise)9.


1. 1. 1874
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Preußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesien und Sachsen vom 13. 12. 1872.
Es gelten

9. 4. 1874
Eingliederung der Gutsbezirke

5. 3./29. 7. 1874
Eingliederung der Kolonien

23. 5. 1874
Bildung des Amtsbezirks Bortsch Nr. 12 aus den Gutsbezirken Babenthal, Forst, Babenthal, Krug, Bortsch und Fitschkau (3? Gutsbezirke).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtsvorsteher in Fitschkau.
Bildung des Amtsbezirks Gorrenczin Nr. 11 aus den Landgemeinden Gorrenczin, Kelpin, Ostritz, Ramlei, Ronty und Semlin und den Gutsbezirken Loeszno und Schlaffkau (8 Gemeinden).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtsvorsteher in Schlaffkau.
Bildung des Amtsbezirks Schönberg Nr. 10 aus den Landgemeinden Chielshütte, Eggertshütte, Fischershütte, Fustpetershütte, Gollubien, Groß- und Klein Kresin, Kamehlen, Kapellenhütte, Klobczin, Neuendorf, Patull, Pollenczin, Schönberg und Starkhütte und den Gutsbezirken Groß- und Klein Pierszewo, Grünhof, Forst, Jäknitz und Sykorczin und der Kolonie Tiefenthal (19 Gemeinden/Gutsbezirke).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtsvorsteher in Schönberg.

4. 9. 1874
Bildung der Landgemeinde Tiefenthal aus der Kolonie Tiefenthal14.

2. 2. 1875
Eingliederung der kommunalfreien Pustkowie Drosdowen aus dem Amtsbezirk Gowidlino in die Landgemeinde Fustpetershütte.

22. 2. 1875
Bildung der Landgemeinde Hoppendorf aus dem Gutsbezirk Fitschkau (teilweise)15.

10. 3. 1875
Eingliederung der Landgemeinde Kamehlen (teilweise)16 in den Gutsbezirk Stangenwalde, Forst.

13. 1. 1876
Eingliederung

19. 2. 1876
Umwandlung des Gutsbezirks Pierschewo in eine Landgemeinde gleichen Namens.

29. 5. 1876
Eingliederung

7. 3. 1877
Eingliederung der Landgemeinde Kapellenhütte (teilweise)21 in die Landgemeinde Pollenschin.

2. 11. 1877
Umwandlung des Gutsbezirks Schlaffkau in die Landgemeinde Schlawkau.

4. 12. 1880
Endgültige Feststellung des Amtsbezirks Bortsch Nr. 11 mit der Landgemeinde Hoppendorf und den Gutsbezirken Babenthal, Forst, Babenthal, Krug, Bortsch und Fitschkau (5 Gutsbezirke).
Endgültige Feststellung des Amtsbezirks Gorrenschiin Nr. 10 mit den Landgemeinden Gorrenschin, Kelpin, Ostritz, Ramley, Ronty, Schlewkau und Semlin und dem Gutsbezirk Löschno (8 Gemeinden).
Endgültige Feststellung des Amtsbeziks Schönberg Nr. 9 mit den Landgemeinden Chielshütte, Eggerts­hütte, Fischershütte, Fustpetershütte, Gollubien, Kresin, Kamehlen, Kapellenhütte, Klobschin, Neuendorf, Patull, Pierschewo, Pollenschin, Schönberg, Starkhütte und Tiefenthal und den Gutsbezirken Grünhof, Forst, Jäcknitz, Sschneidewind, Forst und Sykorczin (20 Gemeinden/Gutsbezirke).

1. 4. 1881
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. 3. 1881.

7. 6. 1883
Eingliederung

9. 5. 1884
Eingliederung

13. 12. 1884
Eingliederung der Landgemeinde Schönberg (teilweise)24 in den Gutsbezirk Grünhof, Forst.

10. 2. 1887
Eingliederung

1. 4. 189
Einführung der Landgemeindeordnung für die sieben östlichen Provinzen vom 3. 7. 1891.

20. 10. 1892
Eingliederung der Landgemeinde Schönberg (teilweise)27 in den Gutsbezirk Grünhof, Forst.

27. 12. 1893
Bildung der Landgemeinde Ronty aus der Ortschaft Ronty.

19. 7. 1893
Eingliederung der Landgemeinde Schönberg (teilweise)28 in den Gutsbezirk Grünhof, Forst.

28. 1. 1894
Eingliederung des Gutsbezirks Stangenwalde, Forst (teilweise)29 aus dem Amtsbezirk Stangenwalde in die Landgemeinde Eggertshütte.

5. 2. 1894
Eingliederung der Landgemeinde Kamehlen (teilweise)30 in die Landgemeinde Tiefenthal.

18. 10. 1895
Eingliederung der Landgemeinde Fustpetershütte (teilweise)31 in den Gutsbezirk Grünhof, Forst.

19. 11. 1895
Eingliederung der Landgemeinde Schönberg (teilweise)32 in den Gutsbezirk Grünhof, Forst.

31. 5. 1898
Umbenennung33 des Gutsbezirks Sykorczin in Sykortschin.

29. 5. 1902
Umbenennung der Landgemeinden

22. 1. 1910
Eingliederung des Gutsbezirks Babenthal, Krug (teilweise)34 in die Landgemeinde Borkau im Amtsbezirk Zuckau.

?
Umbenennung

22. 1. 1910
Eingliederung des Gutsbezirks Babenthal, Krug (teilweise)35 in die Landgemeinde Borkau im Amtsbezirk Zuckau.

12. 3. 1910
Eingliederung des Gutsbezirks Sykorschin (teilweise)36 in die Landgemeinde Gollubien.

28. 5. 1910
Eingliederung des Gutsbezirks Sykorschin (teilweise)37 in den Gutsbezirk Grünhof, Forst.

2. 7. 1910
Eingliederung der Gutsbezirke

Eingliederung der Landgemeinde Schönberg (teilweise)40 in den Gutsbezirk Grünhof, Forst.

18. 3. 1913
Eingliederung der Gutsbezirke

6. 8. 1919
Einführung des Gesetzes betreffend vorläufige Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 18. 7. 191943.

9. 1. 1920
Der Amtsbezirk Bortsch umfaßt die Landgemeinden Hoppendorf und Neuendorf und die Gutsbezirke Babenthal Krug, Forst, Bortsch und Fitschkau (5 Gemeinden/Gutsbezirke).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtsvorsteher in Bortsch.
Der Amtsbezirk Gorrenschin umfaßt die Landgemeinden Gorrenschin, Kelpin, Ostritz, Ramley, Ronti, Schlawkau und Semlin (7 Gemeinden).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtsvorsteher in Klukowahutta.
Der Amtsbezirk Schönberg umfaßt die Landgemeinden Eggertshütte, Fischershütte, Fustpetershütte, Gollubin, Kamehlen, Kapellenhütte, Klobschin, Patull, Pierschewo, Pollenschin, Schönberg und Stark­hütte und die Gutsbezirke Grünhof, Forst und Sykorschin (14 Gemeinden/Gutsbezirke).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtsvorsteher in Sykorschin.

10. 1. 1920
Abtretung


26. 10. 1939
Die bisher polnische Landgemeinde Goręczyno mit den Dorfgemeinden Borcz, Egiertowo, Fyczechowo, Goręczyno, Hopowo, Kamela, Kaplica, Klobuczyno, Ostrzyce, Patuly, Piotrowo, Polęczyno, Ronty, Rybaki, Sławki, Somonino, Starkowahuta und Szymbark tritt zum Deutschen Reich.
Vorläufige Umbenennung der Dorfgemeinden

Vorläufige Umbenennung der Landgemeinde Goręczyno in Gorrenschin.

1. 4. 1940
Einführung von Artikel III46 der Verordnung über die Einführung der Deutschen Gemeindeordnung in den eingegliederten Ostgebieten vom 21. 12. 1939.
Bildung des Amtsbezirks Eggertshütte aus den Gemeinden Bortsch, Eggertshütte, Fischershütte, Fitschkau, Fustpetershütte, Gorrenschin, Hoppendorf, Kamehlen, Kapellenhütte, Klobschin, Ostritz, Patull, Pollenschin, Ramley, Ronty, Schlawkau, Schönberg, Semlin und Starkhütte (19 Gemeinden).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtskommissar in Eggertshütte.

24. 10. 1940
Bestätigung des Amtsbezirks Eggertshütte.

25. 6. 1942
Umbenennung der Gemeinden

1. 1. 1945
Der Amtsbezirk Eggertshütte umfaßt die Gemeinden Bortsch, Burchardsdorf, Eggertshütte, Fischershütte, Fitkau, Fustpetershütte, Görren, Hoppendorf, Kreis Karthaus (Westpr.), Kamehlen, Kapellenhütte, Ostritz, Kreis Karthaus (Westpr.), Padels, Pölschen, Ramley, Ronten, Schlaffenberg, Schönberg, Kreis Karthaus (Westpr.), Semlin, Kreis Karthaus (Westpr.) und Starkhütte (19 Gemeinden).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtskommissar in Eggertshütte.



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Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 20. 11. 2025.