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Amtsbezirk Zuckau

20. 7. 1865
Eingliederung

25. 7. 1865
Eingliederung

2. 1. 1866
Eingliederung

1. 10. 1866
Eingliederung

26. 1. 1867
Eingliederung

2. 5. 1867
Eingliederung

18. 4. 1868
Eingliederung des Okuniewo-Sees in den Gutsbezirk Mehsau.

6. 5. 1869
Eingliederung

10. 8. 1871
Eingliederung


1. 1. 1874
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Preußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesien und Sachsen vom 13. 12. 1872.
Es gelten

23. 5. 1874
Bildung des Amtsbezirks Rheinfeld Nr. 18 aus den Gutsbezirken Alt Glincz, Königlich Krissau, Krissau, Ottomin und Rheinfeld (5 Gemeinden/Gutsbezirke).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtsvorsteher in Rheinfeld.
Bildung des Amtsbezirks Zuckau Nr. 20 aus den Landgemeinden Borrowo, Pechbude, Seeresen und Zuckau und den Gutsbezirken Adlig Borkau, Königlich Borkau, Mehsau, Neu Glincz und Zittno (9 Gemeinden/Gutsbezirke).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtsvorsteher in Borkau.

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Namensänderungen

9. 1. 1877
Zusammenschluß der Gutsbezirke Adlig Krissau und Königlich Krissau zur Landgemeinde Krissau.

4. 12. 1880
Endgültige Feststellung des Amtsbezirks Rheinfeld Nr. 17 mit der Landgemeinde Krissau und den Gutsbezirken Alt Glintsch Ottomin und Rheinfeld (5 Gemeinden/Gutsbezirke).
Endgültige Feststellung des Amtsbezirks Zuckau Nr. 19 mit den Landgemeinden Borrowo, Pechbude, Seeresen und Zuckau und den Gutsbezirken Adlig Borkau, Königlich Borkau, Mehsau, Neu Glintsch und Zittno (9 Gemeinden/Gutsbezirke).

1. 4. 1881
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. 3. 1881.

11. 9. 1882
Umwandlung des Gutsbezirks Mehsau in eine Landgemeinde gleichen Namens.

10. 2. 1887
Eingliederung

18. 5. 1891
Zusammenschluß des Gutsbezirks Adlig Borkau und der Ortschaft19 Königlich Borkau zur Landgemeinde Borkau.

1. 4. 1892
Einführung der Landgemeindeordnung für die sieben östlichen Provinzen vom 3. 7. 1891.

9. 3. 1909
Eingliederung der Landgemeinde Seeresen (teilweise)20 in die Landgemeinde Borkau.

22. 1. 1910
Eingliederung des Gutsbezirks Neu Glintsch (teilweise)21 und des Gutsbezirks Babenthal, Krug (teilweise)22 aus dem Amtsbezirk Bortsch in die Landgemeinde Borkau.

13. 5. 1911
Eingliederung des Gutsbezirks Neu Glintsch (teilweise)23 in die Landgemeinde Zuckau.

18. 3. 1913
Eingliederung der Gutsbezirke

17. 3. 1919
Eingliederung des Gutsbezirks Neu Glintsch (teilweise)27 in den Gutsbezirk Rheinfeld.

6. 8. 1919
Einführung des Gesetzes betreffend vorläufige Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 18. 7. 191928.

9. 1. 1920
Der Amtsbezirk Rheinfeld umfaßt die Landgemeinde Krissau und die Gutsbezirke Ottomin und Rheinfeld (3 Gemeinden/Gutsbezirke).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtsvorsteher in Ottomin.
Der Amtsbezirk Zuckau umfaßt die Landgemeinden Borkau, Mehsau, Seeresen, Zuckau und den Gutsbezirk Neu Glintsch (5 Gemeinden/Gutsbezirke).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtsvorsteher in Adlig Borkau.

10. 1. 1920
Abtretung der Amtsbezirke Rheinfeld und Zuckau an die Republik Polen.


26. 10. 1939
Die bisher polnische Landgemeinde Żukowo mit den Dorfgemeinden Borkowo, Glincz, Lapino, Lezno, Niestepowo, Przyjaźń, Skrzeszewo, Smoldzino, Sulmino und Żukowo tritt zum Deutschen Reich.
Vorläufige Umbenennung der Dorfgemeinden

Vorläufige Umbenennung der Landgemeinde Żukowo in Zuckau.

1. 4. 1940
Einführung von Artikel III29 der Verordnung über die Einführung der Deutschen Gemeindeordnung in den eingegliederten Ostgebieten vom 21. 12. 1939.
Bildung des Amtsbezirks Zuckau aus den Gemeinden Borkau, Glintsch, Krissau, Lappin, Leesen, Nestempohl, Rheinfeld, Richthof, Smolsin und Zuckau (10 Gemeinden).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtskommissar in Zuckau.

24. 10. 1940
Bestätigng des Amtsbezirks Zuckau.

25. 6. 1942
Umbenennung der Gemeinden

1. 1. 1945
Der Amtsbezirk Zuckau umfaßt die Gemeinden Borkau, Kr. Karthaus (Westpr.), Glinsch, Krissau, Lappin, Leesen, Nestempohl, Rheinfeld, Richthof, Schmölsen und Zuckau (10 Gemeinden).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtskommissar in Zuckau.



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Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 %ndash; 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 20. 11. 2025.